Hochleistungsteams unterscheiden sich weniger durch die einzelnen Köpfe als durch die Praxis, die sich zwischen ihnen eingespielt hat: wie hier entschieden wird, wie mit Einwänden umgegangen wird, wer wem zuarbeitet, was mit einem neuen Gedanken passiert. Diese Praxis ist selten besprochen und meistens wirksam.
In vielen leistungsstarken Teams fällt das erst auf, wenn es klemmt. Die Meetings laufen glatt, die Stimmung stimmt – und trotzdem fallen Entscheidungen zäh, werden Zusagen relativiert, tauchen dieselben Themen nach Monaten unverändert wieder auf. Die Ursachen liegen dann meist in Routinen, die irgendwann sinnvoll waren.
Im Workshop sehen wir uns diese Praxis durch mehrere Brillen an: Entscheidungswege, Umgang mit Widerspruch, Kooperation, Innovation, Reaktion auf Abweichung. Die Leitfrage bleibt dabei dieselbe – was bremst, was stört, was erleichtert, was beschleunigt. Die Grundlagen dazu frischen wir vorab in einer Online-Einheit auf. So haben wir in den zwei Tagen eine gemeinsame Sprache und arbeiten gleich an der Wirkung in Ihrem Team.
Phasenmodelle und Teamrollen nutzen wir zur ersten Einordnung. Die eigentliche Arbeit beginnt danach: Wahrnehmung schärfen und am konkreten Geschehen arbeiten. Nach zwei Tagen können Sie die Praxis Ihres Teams benennen und an zwei, drei Stellen anders eingreifen als bisher.
Die beiden Präsenztage selbst gehören der Beobachtung und der Intervention. Durchgehend arbeiten wir an einer realen Situation aus Ihrem Team, die Sie mitbringen. Einige Wochen später prüft ein Transfergespräch, was sich im Alltag gehalten hat.
2 Tage Präsenz, max. 12 Teilnehmende. Online-Auftakt mit Grundlagen, Transfergespräch nach acht Wochen.
Sprechen Sie uns an für weitere Informationen.
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